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Jessica Lind

Mama

Amira wünscht sich ein Kind. Als sie schwanger wird, gesellen sich Ängste und Sorgen zu ihrer Vorfreude. Wie wird sie die Mutterschaft verändern? Ein Ausflug zur abgelegenen Waldhütte ihres Partners Josef bringt nicht die ersehnte Entspannung: Rätselhafte Begegnungen häufen sich, Raum und Zeit scheinen außer Kraft und Amira weiß nicht, ob sie ihrer Wahrnehmung noch trauen kann. Was ist Traum, was Realität? Zwischen tiefer Verunsicherung und inniger Mutterliebe beginnt ein Ringen um Selbstbehauptung und Unabhängigkeit – denn der Wald scheint seine Gäste ungern wieder freizugeben …
 
Jessica Lind wandelt in ihrem Debütroman stilsicher zwischen den Genrewelten. Was als klassische Beziehungsgeschichte beginnt, entfaltet Seite für Seite einen subtilen Horror. Lind taucht tief in die Psychologie der Protagonistin ein, spielt souverän mit dem Unheimlichen und entwickelt eine erzählerische Sogwirkung, die niemanden unberührt lässt. 


„Amira weicht zurück. Ihr Magen ist ein Muskel, der sich ganz fest zusammenzieht. Sie will ihre Hände auf ihren Bauch legen. Ihre Hände greifen ins Leere. Sie blickt an sich hinab. Der Bauch ist fort.“

Pressestimmen

  • Mama lässt die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen. Dabei wird der Wald, von dem sich Amira wie magisch angezogen fühlt, zu einem Spiegel ihres Innenlebens. Mal unvergleichbar schön, dann wieder labyrinthisch bis unheimlich, scheint der Wald die Frau ganz für sich einnehmen zu wollen.
    Barbara E., Litrobona
  • Subtil und eindringlich erzählt die Autorin von den zwiespältigen Gefühlen einer werdenden Mutter;diese - und mit ihr die Leser*innen - verliert sich immer mehr zwischen surrealen Eindrücken, Albträumen und verschiedenen Zeitebenen. Der Roman spielt gekonnt mit Genre-Anleihen an Fantastik, Märchen und Horrorstory. Qualitativ hochwertiges Buch, ästhetisch ansprechend gestaltet.
    Ramona Schäfer, ekz
  • „Mama“ von Jessica Lind hat mich auf eine sehr überraschende und eindringliche Weise berührt. Das Mutter-Sein wird selten so unkonventionell zum Thema eines Romans gemacht wie in „Mama“. Hier werden Ängste artikuliert, die ich persönlich kenne, die jedoch kaum je so treffend und vielschichtig formuliert wurden wie von Jessica Lind.
    Jessica Hausner
  • Mit ihrem Romandebut ist ihr ein aus verschiedenen Genres schöpfender, in sich stimmig erzählter Text gelungen, der das Unheimliche im Fokus hat. Unterstützt von einer klaren, einfachen Sprache wird das Unbehagen beim Lesen gesteigert.
    Friederike Schwabel, Literaturhaus Wien 

  • Jessica Linds sanfter Sprachstil konterkariert die bedrohliche Stimmung im Buch. Alles mit einer Prise düsterer Fantastik. Ein Buch für die Lichtung im dunklen Wald. Aber nur, wenn man sich traut.
    Diana Köhler, FM4
  • Eine neue, aufregende Stimme. Eindringlich schön, unheimlich und mega spannend!
    Bernhard Aichner
  • Eine einfache und doch existenzielle Geschichte, in einer einfachen, klaren Sprache, die Sicherheit verheißt – und dann, plötzlich, in ganz feinen Nuancen bricht das Unheimliche in diese vermeintlich geordnete Welt hinein. In einer der Figuren tut sich ein Abgrund auf, aus dem es zu uns herausleuchtet. Ein magischer Realismus, der bald zum manischen Realismus wird und eine geisterhafte, aber verbindliche Imagination schafft. Eine Frau bekommt ein Kind – und alles ändert sich, das Verhältnis zu sich und den anderen, zum Leben selbst. Selten ist der Schock, Mutter zu werden, so ungewöhnlich und subtil beschrieben worden wie in Jessica Linds Erzählung „Mama“.
    Laudatio zum Siegertext Mama" von Jan Brandt, open mike 2015