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Simone Hirth

Das Loch

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22,90  inkl. MwSt.

Lieber Frosch! Lieber Jesus! Liebe Madonna! So beginnen die Briefe einer Mutter, die zu schreiben versucht, aber kaum noch dazu kommt. Seit sie ein Kind hat, fühlt sie sich isoliert und in alten Rollenmustern gefangen. Sie hat viele Fragen: nicht nur zum Muttersein und zur Ehe, sondern zur Welt und zu den Dingen, wie sie sind. Hat sich Jesus schon mal Gedanken übers Kinderkriegen gemacht? Und wie verbringt eigentlich Mohamed den Weltfrauentag? Sie schreibt Briefe an Schneewittchen, an Ulrike Meinhof, an ihren Schwiegervater und Sohn. Je mehr Briefe sie schreibt, desto wütender wird sie: auf die ungerechte Rollenverteilung, auf die Religion und Politik.


Simone Hirth gelingt es in ihrem neuen Roman, tief in die festgefahrenen Strukturen unserer Gesellschaft einzudringen. Dabei überzeugt sie einmal mehr mit ihrem ganz eigenen und neugierigen Blick auf die Welt und schafft den Spagat zwischen Wut und Optimismus. Die Dinge müssen eben nicht so bleiben, wie sie sind.


„Versteh mich nicht falsch. Ich wollte Mutter werden, ich bin gerne Mutter. Aber ich bin auch wütend, seit ich Mutter bin. Ich bin auf sehr vieles sehr wütend. Zum Beispiel auf den heutigen sogenannten Weltfrauentag, an dem ich hier sitze, allein mit dem Kind.“

Pressestimmen

  • Simone Hirth schmettert einem in Das Loch Sätze mit viel Verve und Wut entgegen, die nicht nur an einen imaginären Frosch adressiert sind, sondern auch einen Frosch im Hals der Leserinnen und Leser erzeugen. 
    Ursula Ebel, Literaturhaus Wien

  • „Das Loch“ ist einerseits ein Roman über ein Zurückerobern der Sprache
    und des eigenen Lebens, ein emanzipatorischer und feministischer Roman,
    andererseits aber auch ein Buch, das fehlendes Verständnis schaffen
    will, zwischen Mutter und Vater, aber auch in der Gesellschaft allgemein.
    Simon Welebil, FM4
  • Simone Hirths Roman ist das Protokoll einer Überforderung, das satirisch abgefederte Lamento einer jungen Mutter, die sich emotional nicht nur von ihrem Mann, sondern von der Gesellschaft insgesamt im Stich gelassen fühlt. […] Dass man Hirths Buch trotz des wenig mitreißenden Themas gerne liest, hängt mit dem schrägen Humor zusammen, den die Autorin in ihren Briefroman immer wieder eingeflochten hat.
    Günter Kaindlstorfer, Ö1
  • All jene, die gerade freudig in der Familienplanung stecken, sollten Simone Hirths Roman „Das Loch“ vielleicht nicht lesen. Überzeugte Kinderlose werden sich in ihrer Entscheidung bestätigt fühlen. „Das Loch“ ist ein starker Briefroman.
    Sonja Harter, Austria Presse Agentur
  • Hirth gelingt es, in kurzen Briefen das Paradoxon des Mutterseins zu schildern: dauernd beschäftigt, keinen Moment für sich zu sein und trotzdem einsam. 
    Clementine Skorpil, Die Presse
  • „Was Sie versäumen, wenn Sie diesen Briefroman nicht lesen: differenzierte Weltsicht, Klugheit, Möglichkeiten, sich mit der Welt auseinanderzusetzen, klar formulierte Anfragen an so genannte Autoritäten, Witz, Ironie, viel Liebe – und die unbändige Lust, sich in einer Bibliothek einschreiben zu lassen und – besser noch – dort Mitarbeiterin zu werden."
    Christina Repolust, Welt der Frauen
  • ... eine mitreißende Reise in die Gedankenwelt einer Frau und jungen Mutter ...
    Walter Pobaschnig, Literatur outdoors – Worte sind Wege