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Iris Blauensteiner

Atemhaut

Edin bekommt keine Luft mehr. Nachdem er seinen Job in einem Logistikunternehmen verliert, landet er knallhart in der Orientierungslosigkeit. Vor seiner Freundin Vanessa schämt er sich aufgrund des Schicksalsschlags und flüchtet sich weiter und weiter in imaginäre Welten. Wie Granaten schlagen sich die Eindrücke seiner Gegenwart – die Jahrtausendwende steht kurz bevor – im Universum seiner Gefühle nieder und wecken Erinnerungen an Erlebnisse im Jugoslawienkrieg. Nur in Computerspielen ist Edin der Egoshooter-Held, der alles unter Kontrolle hat. Doch wird er auch im Alltag, der ihn wie eine lärmende Geräuschkulisse überrollt, das nächste Level erreichen?


In ihrem zweiten Roman Atemhaut, zu dem die Klangkünstlerin Rojin Sharafi den passenden Soundtrack komponiert hat, ist Iris Blauensteiner ein feinfühliges und zutiefst poetisches Porträt eines jungen Mannes gelungen, der seine Identität in einer Welt voller Automatisierungsprozesse neu definieren muss. Was ist er als Mensch noch wert, wenn seine Leistung nicht mehr benötigt wird?


„Du siehst Verzweigungen, unzählige Pfade, die von dir wegführen, siehst, dass parallele Möglichkeiten in dir existieren. Die Zukunft ist immer woanders.“

Pressestimmen

  • Blauensteiner, Jahrgang 1986, lässt die Geschichte im Jahr 1999 spielen. Doch wie sie von Entfremdung und Überforderung, vom seelischen Irren und Verwirren erzählt, ist das eine Geschichte, die in allen Zeiten des rasenden Leistungsdenkens ihren Platz hat.
    Salzburger Nachrichten
  • Blauensteiner gewährt einen sensiblen, höchst zeitlosen Blick in ein brüchiges Innenleben, zu dem Klangkünstlerin Rojin Sharafi einen passenden Soundtrack komponiert hat.
    The Gap
  • Mit ihrem in diesem Frühjahr erschienenen zweiten Roman Atemhaut hebt uns die vielseitige und vielseitig-faszinierende Filmemacherin und Schriftstellerin Iris Blauensteiner auf höchstem Level in andere Sphären.
    Anna Herzig, morehotlist.com
  • Es ist ein Roman, bei dessen Lektüre man sich ertappt fühlen darf. [...] Am Ende steht, ohne zu viel zu verraten, ein besonderer Moment des Aufatmens.
    Georg Leyrer, Kurier
  • Dicht bleibt Iris Blauensteiner am Geschehen. Jedes Geräusch und jede Bewegung [...] werden wie durch ein Makroobjektiv beschrieben. Dieses literarische Klangerlebnis wird mit einem Soundtrack von Rojin Sharafi, der über QR-Code abgerufen werden kann, noch verstärkt. 
    Erwin Uhrmann, Die Presse
  • Mit „Atemhaut" ist Iris Blauensteiner ein Roman über die Entfremdung zwischen Mensch &Maschine gelungen.
    Helmut Schneider, Wien live
  • Die Wahl der Du-Perspektive ist heikel, sie macht Texte oft sperrig und wird selten gut durchgehalten. Hier funktioniert sie auf weite Strecken auch wegen des Tempos. Die Distanz ist nötig, eine Ich-Sicht zunächst gar nicht möglich. Doch das wird sich ändern.
    Brigitte Schwens-Harrant, Die Furche

  • Mit Metallplatten und Feedbacksound getränkt, lässt die Sound-Künstlerin eine Klangwolke entstehen, der man nicht entkommen kann. Iris Blauensteiner und Rojin Shafari fungieren dabei zu Noise Poets, die den Klang zwischen Wort und Geräusch, einer urbanen Arbeiter:innenschicht der Neunziger, erneut hörbar machen.
    Katharina Peham

  • Eine modern-poetische Identitätssuche – untermalt vom metallenen, extra komponierten Soundtrack zum Buch.
    Katia Schwingshandl, Buchkultur

  • Was in tragisches Pathos kippen könnte oder ins sozialromantische Gegenteil, bleibt trotz geradezu poetisch anmutender Passagen wohltuend nüchtern. 
    Vorarlberger Nachrichten
  • Iris Blauensteiner schreibt mit sprachlicher Sensibilität.
    Vorarlberger Nachrichten
  • Es wurde Zeit für diesen Roman, in dieser Intensität, mit dieser Sprache.
    Peter Pisa, Kurier
  • Multimediales Buch des Multi-Talents.
    Wiener Bezirksblatt