Petra Piuk

Lucy fliegt

Lucy ist 23 und heißt eigentlich Linda. Sie ist süchtig nach Bewunderung und hat ein großes Ziel: Hollywood. Wie sie dorthin kommt, um eine berühmte Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin zu werden, ist ihr ziemlich egal, Hauptsache, es geht schnell. Allerdings steht ihr da so einiges im Weg: Sie hat kein Geld, sie hat Flugangst, und dann ist der Schwangerschaftstest auch noch positiv. Verbissen klammert sie sich an ihre Traumwelt, bis sie die Realität vollkommen aus den Augen verliert. 

In diesem spannungsgeladenen Roman eröffnet Petra Piuk mit viel schwarzem Humor einen ungefilterten Einblick in den Bewusstseinsstrom ihrer Protagonistin. Dabei zeigt sie die (Un-)Möglichkeiten, aus schwierigen Verhältnissen nach ganz oben zu gelangen.


Ich glaub nicht nur, dass ich es schaffen werde, ich weiß, dass ich es schaffen werde, und wisst ihr, wieso ich weiß, dass ich es schaffen werde, weil ich bis jetzt alles geschafft hab.“

Pressestimmen

  • Petra Piuk erzählt rasant, zersplittert, Tragik und Komik sind fein abgestimmt. Und nicht selten glaubt man Schnitzlers "Fräulein Else" im Ohr zu haben.

    - Veronika Schuchter, Die Furche
  • „Lucy fliegt“ ist der originelle Debütroman von Petra Piuk […] originell strukturierter innerer Monolog […] schräges Sound-Gewitter.

    - APA
  • Lieblosigkeit, Drogen, Gewalt, bitteres Leben in prekären Verhältnissen. Das Suchen nach Anerkennung und Finden von Enttäuschungen: Fordernd schreibt Petra Piuk über unbarmherzig Alltägliches.

    - Michaela Frühstück, ORF
  • Petra Piuk entwickelt in ihrem Debütroman mit der Figur der Lucy nicht einfach nur eine simple Projektionsfläche für eine scharfe Medienkritik. Piuk hält stets den Ton der oftmals nervenden und meist unvollendeten Sätze und Gedanken von Lucy und ihrer Welt.

    - Julie August, Bücherschau

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