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Marlene Engelhorn

Geld

„Es ist wichtig zu verstehen, worum es bei politischer Vermögensverteilung geht: Recht, Macht und Ressourcen. Dass diese Verteilung transparent und demokratisch stattfinden sollte, muss außer Frage gestellt werden. Vermögensungleichheit zerreißt das Miteinander.“


Zaster, Moneten, Knete, Marie: Wer Geld hat, redet nicht darüber; wer es nicht hat, jagt einem meist unerreichbaren Heilsversprechen hinterher. Immer jedoch geht Geld mit Macht Hand in Hand und ist oft ein Mittel, um Beziehungen zu führen, ohne sich auf Augenhöhe auf diese einlassen zu müssen. Nicht umsonst heißt es oft: Wer das Gold hat, macht die Regel. Warum eigentlich?


Marlene Engelhorn tut etwas, was so einigen Schweiß auf die Stirn treibt: Als Erbin eines beträchtlichen Vermögens redet sie über Geld – und besteht darauf, dass wir alle es tun. Wie viel ist genug? Was ist das gute Leben für alle? Wie wollen wir teilen? In wessen Händen liegt das Recht, zu entscheiden? Wenn wir nachhaltige Antworten wollen, müssen wir uns persönlich sowie gesellschaftlich damit auseinandersetzen, was Geld eigentlich ist. Ein Druckmittel? Eine sichere Bank? Ein erstrebenswertes Ziel oder der direkte Weg ins Verderben? Marlene Engelhorn seziert mit spitzer Feder unser Verhältnis zu Geld – und entwirft eine Vision, die zeigt, dass gerechte Umverteilung nur demokratisch wirken kann.

Pressestimmen

  • Marlene Engelhorn polarisiert. Seit die 30-jährige Millionenerbin 2021 an die Öffentlichkeit getreten ist, hat sie ordentlich Staub aufgewirbelt. Mit ihrem kürzlich erschienenen Buch „Geld“ geht der Tabubruch rund um die Themen Erbschafts- und Vermögenssteuer in die nächste Runde.
    Mana Momeni, Sheconomy
  • Eine knallharte Auseinandersetzung mit Geld.
    ORF, Steiermark heute
  • Marlene Engelhorn ist Erbin eines beträchtlichen Vermögens und tut etwas, das in der Form hierzulande eher unüblich ist: Sie redet über Geld. Und darüber, was es heißt, welches zu haben, und welche Verantwortung daraus erwächst. Eloquent entwirft sie eine Vision, die zeigt, dass gerechte Umverteilung nur demokratisch wirken kann. 
    Eco.nova
  • Statt Geld also lieber „Geld“ schenken und sich darüber Gedanken machen.
    Zita Bereuter, FM4
  • Engelhorn hat ein Gespür – für die Verwandlung aller Verhältnisse in Geldverhältnisse, für die Angst, für die psychischen Folgen von Unterprivilegiertheit, für die „Geldfremdheit“ zwischen den Menschen und, als Germanistin, für den doppelten Boden von Sprache.
    Robert Misik, Falter
  • Dieses Buch ist ein moralisches Plädoyer. […] Engelhorn fordert von den politischen Entscheidungsträgern radikale Transparenz ein.
    Jean-Baptiste Chastand, Le Monde
  • Das ist ein sehr, sehr kluges und interessantes Buch zum Thema Geld, was Vermögen überhaupt ist und wie wir damit umgehen.
    Johannes Kössler, Guten Morgen Österreich
  • Andere baden in Champagner, Marlene
    Engelhorn sagt: Ich will teilen und Erbschaftssteuer
    zahlen. Die 30-jährige Erbin will die Gesellschaft zum Umdenken bewegen, die Vermögensverteilung sollte transparent und demokratisch stattfinden, denn: „Vermögensungleichheit zerreißt das Miteinander.“ 
    Viktória Kery-Erdély, Burgenländerin
  • She’s Inheriting Millions of Euros. She Wants Her Wealth Taxed Away. [...] This fall, she published her first book, “Geld,” or “Money,” about wealth redistribution. And ever since her first public declaration of her desire for her inheritance to be taxed away, she has attracted steady attention in German-language media.
    Christopher F. Schuetze, The New York Times
  • Marlene Engelhorn ist Millionenerbin. Und findet das extrem ungerecht. Mit anderen Millionär*innen fordert sie daher schon länger eine höhere Besteuerung von Reichen, jetzt hat sie über ihre Vision einer gerechteren Gesellschaft ein Buch geschrieben, das klar macht: Um die Welt zu verändern, müssen wir dringend offener über Geld sprechen.
    Brigitte
  • „Die Überreichen sind die gefährlichste Parallelgesellschaft“ - Marlene Engelhorn will ihr Erbe nicht und fordert mit anderen Millionären: Besteuert uns!
    Pepe Egger, Freitag
  • Marlene Engelhorn fordert in ihrem Büchlein „Geld“ aus der Edition „Übermorgen“ von Kreymar & Scheriau, ohne Vorbehalt „darüber“ zu sprechen – und lotet die Möglichkeiten aus, eine gerechte Umverteilung einzuleiten: Eine Vision, die so naiv wie unumgänglich scheint und hier gut ausgeleuchtet wird.
    Thomas Golser, Kleine Zeitung