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Jaqueline Scheiber

Offenheit

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18,00  inkl. MwSt.

Eine junge Frau verfasst einen Tag, nachdem ihr Partner plötzlich verstirbt, einen Instagram-Post darüber. Sie präsentiert ihren von Dehnungsstreifen übersäten Bauch dreißigtausend Menschen. Sie macht ihre psychische Erkrankung öffentlich, auch auf die Gefahr hin, stigmatisiert zu werden.

Jaqueline Scheiber öffnet jeden Tag ein virtuelles Fenster zu ihrer Welt. Als minusgold berührt sie auf Instagram mit sehr persönlichen, leuchtenden, manchmal unbequemen Posts. So entsteht ein Raum für Erfahrungen anderer, die sich mit ihren eigenen zu einem dichten Netz an Anteilnahme und Unterstützung verweben. Doch was für die einen mutig ist, stößt bei anderen auf Ablehnung. Jaqueline Scheiber reflektiert präzise, warum sie es für unerlässlich hält, die eigene Stimme zu erheben und gehört zu werden. Sie beschreibt den Balanceakt zwischen Öffentlichkeit und Privatheit und tritt den Beweis an, dass „radical softness as a weapon“ (Lora Mathis) die Basis ist für ehrlichen Austausch, empathische Auseinandersetzung und echte Veränderung.

Pressestimmen

  • "No feeling ist final", steht als Tattoo auf ihren Beinen und in ihrer Profilbeschreibung auf Insta. Auf dem Account, dessen Gefolgschaft ein mittelgroßes Fußballstadion füllt, beschäftigt sie sich heute auch mit feministischen und politischen Themen. Letzten Oktober veröffentlichte sie ihr erstes Buch, Offenheit. Ein Titel, der auch fünf Jahre nach ihrem Verlust ihr Credo bleibt."
    Standard
  • Ihr Buch beschreibt den "Balanceakt zwischen Öffentlichkeit und Privatheit" und behandelt in poetischer, metaphernreicher Sprache aus einer persönlichen Perspektive was es bedeutet "eine Leuchtreklame" für sich und andere zu sein.
    Büro für digitale Agenden - AK Wien
  • In ihrem Werk „Offenheit“ verwebt Jaqueline Scheiber Biografisches mit starken philosophischen Erkenntnissen und bietet damit viel Stoff zum Reflektieren. Zuallererst über uns selbst.
    Viktória Kery-Erdélyi, Burgenländerin
  • Auf Instagram, einer Plattform, die verlogen wie kaum eine andere ist, die der Selbstinszenierung dient und auf der das Leben immer perfekt sein muss, hat sich Scheiber eine Bühne für das Unperfekte geschaffen. Sie ist da ehrlich, wo sich alle verstellen. Und damit hat sie auch noch Erfolg. 
    Christina Pusackl, Zeit 
  • Jaqueline Scheiber weiß, wie man sich ausdrückt. Das merkt man auf jeder Seite. Sie hat das Schreiben nicht professional erlernt, sondern gießt ihre Gedanken seit frühester Jugend auf einen Blog.
    Girl.with.the.bookshelves
  • Jeder Satz, jedes Wort sitzt, wenn Jaqueline Scheiber ihr Innenleben Stück für Stück nach außen stülpt –nicht plakativ, sondern betont präzise und daher doppelt eindringlich. Ein kluges Buch, das nicht vorgibt, Ratgeber zu sein, enorm kritisch und lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite.

    Katrin Fischer, Kleine Zeitung Steiermark