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Caspar Einem

Die Quadratur der Sterne

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Antworten auf vielerlei Fragen:

  • Ein Bundesstaat Europa als Finalität der EU?
  • Ein nur von den Staats- und Regierungschefs gewählter Präsident Europas?
  • Ein Kommissar für jedes Land?
  • Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik?
  • Eine gemeinsame Verteidigung neben oder statt der NATO?
  • Sollen Kompetenzen von Brüssel an die Mitgliedstaaten zurück verlagert werden?
  • Soll es künftig eine gemeinsame europäische Wirtschaftspolitik mit Unterstützung der Europäischen Zentralbank geben?
  • Muss Gott in die Verfassung?

Solche und viele andere Fragen haben über siebzehn Monate die Arbeit des Konvents zur Zukunft Europas bestimmt. Nun liegt der Text für eine neue Europäische Verfassung vor. Caspar Einem beschreibt aus der Sicht eines engagierten Teilnehmers an diesem Prozess die Arbeitsweise und den Ablauf des Konvents, er gibt auch Einblick in die äußerst mühevollen Diskussionen der Gruppe der nationalen Parlamentarier im Konvent, die allein 56 Teilnehmer stellten. Erst so wird deutlich, welche Vielfalt Europa – auch im Versuch der Erarbeitung einer gemeinsamen Verfassung – auszeichnet. Und diese Vielfalt an Überzeugungen, an unterschiedlichen geschichtlichen und politischen Erfahrungen musste erst einmal bewältigt werden, sollte es schließlich eine gemeinsame Verfassung, eine "Einheit in der Vielfalt" geben. Ziel des Konvents war es jedenfalls, einen Konsens über den erarbeiteten Text herbeizuführen. Und das ist weitestgehend gelungen. Inzwischen hat eine Regierungskonferenz, auf der die Staats- und Regierungschefs der fünfzehn EU-Mitglieder und der zehn neuen Mitglieder ab Mai 2004 das Konventsergebnis gründlich diskutiert haben, versucht, Konsens auf noch höherem Niveau zu erzielen. Caspar Einem beleuchtet auch diesen Vorgang und seine Hintergründe.