Herbstprogramm 2021

Der Herbst wird politisch, ehrlich, spektakulär, mutig und mitreißend. 
Freuen Sie sich mit uns auf unser kommendes Sachbuch- und Literaturprogramm!

 

SACHBUCH 

  • Zwei Jahrzehnte nach 9/11 betrachten die langjährigen ORF-Korrespondent*innen Hannelore Veit und Peter Fritz in „Zeit des Zweifels” politische wie gesellschaftliche Entwicklungen und sezieren dabei eine zuletzt strapazierte transatlantische Freundschaft im Wandel der Zeit.

 

  • Infotainment par excellence: Die erfolgreiche Bloggerin Christl Clear inspiriert in „Let me be Christl Clear” mit klaren Worten und räumt mit sämtlichen Klischees auf, die mit dem Frausein assoziiert werden. 

 

  • Bitcoin, Ripple, Dogecoin & Co. – Unternehmensberater und Journalist Cornelius Granig schreibt in „Böses Geld” über spektakuläre Betrugsfälle wie den Wirecard-Bluff und vermittelt kompaktes Wissen zu digitalen Geldgeschäften. 

 

  • In „Der Weg der Freiheit” zeigt Ronny Kokert, wie junge Geflüchtete durch Kampfsport zu Selbstwert und Akzeptanz fanden und was wir von ihnen lernen können. Ein aufrüttelndes Plädoyer für Zivilcourage, Veränderung und Mut zur Menschlichkeit. 

 

  • Einblicke in die Lebensrealität Homosexueller während der NS-Zeit gibt der Moderator Jürgen Pettinger in „FranzSchwul unterm Hakenkreuz, einer mitreißenden und berührend erzählten Biografie. 

 

ÜBERMORGEN: Die Essay-Reihe  

  • Die Gerichtspsychiaterin und Bestseller-Autorin Heidi Kastner analysiert in „Dummheit“ die menschliche Bereitschaft, das Denken anderen zu überlassen und warum „dumme“ Entscheidungen durchaus attraktiv sein können.

 

  • Der Sozialökonom Christian Berger liefert in „Sorge” eine fundierte Analyse einer Sollbruchstelle unserer Gesellschaft. Er fordert, den Begriff des Wohlstands radikal neu zu denken, ihn an der Sorge um das Lebendige, nämlich am Prinzip der Nachhaltigkeit, neu auszurichten. 

 

  • Die Journalistin Nermin Ismail geht in ihrem Essay „Hoffnung” einem der urmenschlichsten Gefühle auf den Grund. Sie redet mit Menschen, denen die Hoffnung fast abhandenkam, hinterfragt, wer hoffen darf und zeigt, was nötig ist, damit ein hoffnungsvolles Morgen immer wieder möglich ist. 

 

LITERATUR 

  • Jessica Lind wandelt in ihrem Debütroman „Mama” stilsicher zwischen den Genrewelten. Was als klassische Beziehungsgeschichte beginnt, entfaltet Seite für Seite einen subtilen Horror und entwickelt eine erzählerische Sogwirkung, die niemanden unberührt lässt. 

 

  • On the road again: Thomas Mulitzer schickt in seinem bitterernsten und zugleich zum Brüllen komischen Roman „Pop ist tot” eine Ex-Punkband auf Revivaltour mit Hindernissen. Natürlich mit der besten Musik im Hintergrund! 

 

  • Martin Peichls Texte und Matthias Ledwinkas Fotografien sind Nachrichten und Fotografien aus emotionalen Sperrgebieten. Seite für Seite entfaltet sich in „Gespenster zählen” eine emotionale Landkarte, die mal leichtfüßig, mal erdenschwer, aber immer sehnsüchtig durchschritten wird. 

 

Ausstellungskataloge der Österreichischen Nationalbibliothek: 

  • Die Donau als Sehnsuchtsraum, Grenze und verbindendes Element – Der Katalog zur Ausstellung „Die Donau” vereint die Pasetti-Karte, die einzigartige Darstellung der Donau von Passau bis zum Eisernen Tor, und Essays über die Geschichte des Flusses und seine Rezeption in der Kunst. 

 

  • Der Katalog zur Ausstellung „Des Kaisers schönste Tiere” zeigt die Highlights der fast 10.000 detailreichen und farbenprächtigen Aquarelle der Sammlung und wird ergänzt durch Essays sowie eine Auswahl von handschriftlichen und gedruckten Originalquellen. 

 

Hier die Vorschau zum Durchblättern: