Dolores Schmidinger

Ich hab sie nicht gezählt

„Wenn die Dolly mit achtzig keine Liebhaber mehr hat, dann wird sie welche erfinden, damit es was zum Erzählen gibt“, meinte einmal Andrea Händler zu ihrer Freundin Dolores Schmidinger. Doch die Sorge ist verfrüht, es gibt einstweilen noch genug zu erzählen, Erotisches, Frivoles und Unartiges aus dem Leben der Dolly S. Etwa von der kleinen Doris, deren Vater sie allzu sehr geliebt hat, von den wilden 68ern, die der freien Liebe frönten, von vier Ehemännern, mit denen sie allerlei Überraschungen erlebte, und von erotischen Abenteuern und Ausflügen, die sie u.a. in die Lack-und-Leder-Szene führten.

Natürlich, eine Statistik der Lover lässt sich nicht erstellen – Dolores zählte nicht mit, sondern lebte mehr nach dem Motto: „Der Nächste, bitte!“ Das tut aber dem vergnüglichen Einblick in ihr Liebesleben keinen Abbruch. Denn auch wenn nicht alles immer lustig war, hat sie nie darauf vergessen, sich selber nicht ganz ernst zu nehmen. Und schon gar nicht ihre Liebhaber.

Deshalb: Lesevergnügen ist garantiert, denn Dolores Schmidinger versteht es meisterhaft, Pointen zu setzen, zu erstaunen, zu überraschen – und manchmal auch ein wenig zu schockieren.

Pressestimmen

  • Dolores S. neues Buch liest sich wie die Österreich-Version von "Shades of Grey". Nur viel komischer.

    - Conny Bischofberger, Kronen Zeitung
  • Die unartigen (SM-) Memoiren der Kabarettistin bieten 239 Seiten Sex, "Ex" und Gags.

    - Kurier
  • Die Anekdoten  der Dolly S. sind  eines immer: amüsant erzählt.

    - NÖ Nachrichten
  • Die zeitlebens rastlos umtriebene  Dolores fesselt mit deftigen Details, aber auch mit sanfter Sinnlichkeit.

    - Dieter Chmelar, Wiener Bezirksblatt