Künstliche Befruchtung: kein Ersatz für rechtzeitige Familienplanung – ein Ratgeber

Mit einem Vorwort von Markus Hengstschläger

Feichtinger, Wilfried
Stanzl, Eva

Die Unfruchtbarkeitsfalle
Wie es dazu kommen kann, dass man den Zug verpasst


192 Seiten
Format 13,5 x 21,5 cm
Klappenbroschur
Ladenpreis: € (A,D) 19,90; SFr 34,90
Erscheinungstermin: September 2009
ISBN: 978-3-7015-0520-3
Im Verlag Orac

Ist es eine gute Entwicklung, wenn eine Frau mit 67 Mutter wird? Eine andere Achtlinge austrägt, gezeugt auf dem Weg der künstlichen Befruchtung? Und warum bekommen Frauen ihr erstes Kind immer häufiger mit 35+ – nach oft jahrelangem ergebnislosem „Basteln“? Wer nicht in die Falle ungewollter Kinderlosigkeit tappen will, tut gut daran, schon früh über Familienplanung nachzudenken. Jene, die es nicht getan haben, verlassen sich zunehmend auf die Hoffnung, dass die Medizin „später“ alles leisten kann. Doch auch unter Reproduktionsmedizinern gilt: jünger ist besser. Dr. Wilfried Feichtinger, international renommierter Reproduktionsmediziner, und seine Co-Autorin Eva Stanzl erläutern im Detail die Methoden der künstlichen Befruchtung, die Chancen, die sie eröffnet, aber auch die Grenzen, die ihr gesetzt sind. Ein Ersatz für rechtzeitige Familienplanung kann sie niemals sein.

 
Univ. Prof. Dr. Wilfried Feichtinger
geb. 1950, Geschäftsführer des Wiener Instituts „Wunschbaby-Zentrum– Institut für Kinderwunsch“, gehört zu den weltweit führenden Reproduktionsmedizinern: 1982 Erstes IVF-Baby Österreichs. 1990 Einführung der laserunterstützten „Schlüpfhilfe“ zur leichteren Eizellen-Einnistung. 2000 erste Ultraschall-live- 3D-Sicht auf reife Eizellen. 2005 mit Univ. Prof. Dr. Markus Hengstschläger erste erfolgreiche Präimplantationsdiagnostik.
Homepage: www.wunschbaby.at
alle lieferbaren Titel

 
Mag. Eva Stanzl
geboren 1969, studierte Englische Literatur und Philosophie in Großbritannien und Kulturmanagement in Wien. Sie ist Wirtschaftsredakteurin bei der „Wiener Zeitung“. Zuvor war sie Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalistin beim „Standard“ und bei „Die Wirtschaft“ sowie Autorin von Wissenschaftsbeiträgen beim „profil“. 2006 erhielt sie den Österreichischen Zeitschriftenpreis.
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