Ein Buch für schaurig-schöne Lesestunden: Spurensuche an Krimi-Schauplätzen



David-Freihsl, Roman
Fischer, Christian

Am Tatort
Krimi-Schauplätze, wie sie wirklich sind


192 Seiten, durchgehend mit sw-Fotos illustriert
Übersichtskarte
Format 13,5 x 21,5 cm
Efalin, Schutzumschlag
Ladenpreis: € (A,D) 11,00; SFr 14,99
Erscheinungstermin: September 2007
ISBN: 978-3-218-00775-7
Im Verlag Kremayr & Scheriau

Das Haus, in dem Simon Brenner in „Komm, süßer Tod“ von Wolf Haas eine Liebesnacht verbrachte. Die große U-Bahn-Baustelle am Karlsplatz, auf der im Film „Scorpio“ Alain Delon Burt Lancaster verfolgte: Roman David-Freihsl und Christian Fischer suchten in und um Wien nach kriminalistischen Spuren und besuchten mit Autoren Originalschauplätze. So sägt Eva Rossmann in der „Alten Schule“, in der ihr Krimi „Ausgekocht“ handelt, Knochen vom Fleisch. Wo in Sabina Nabers „Der Kreis“ eine verkohlte Leiche gefunden wird, braten heute Ausflügler in der Sonne. Und am Donaukanal, der für Clint Eastwoods Film „Firefox“ als Moskauer Kulisse diente, findet sich ein kleines, feines russisches Spezialitätengeschäft. Die Krimis von Alfred Komarek, Leo Perutz, Josef Haslinger oder Kurt Ostbahn, die Filme „Der Dritte Mann“ und „Scorpio“, die TV-Serien „Kottan“ und „Trautmann“ sind nur einige der gruseligen Storys, die hier unter neuem Blickwinkel betrachtet werden.


Zielgruppe:
Wien-Besucher, Krimi-Fans, Leute, die die wohligen Schauer des Gruselns mögen

 
Roman David-Freihsl
Geboren 1965 in Wien, begann im Alter von 21 Jahren seine journalistische Laufbahn bei der österreichischen Tageszeitung "Neue AZ". 1989 wechselte er zum "Standard", wo er das Wien-Ressort koordiniert.
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Christian Fischer
Geboren 1963 in Wien, ist seit 1988 selbstständiger Fotograf. Erste Veröffentlichungen in der Stadtzeitung "Falter", seit 1990 ständiger freier Mitarbeiter des "Standard".
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