Herbstprogramm 2017

Der Bücherherbst kann kommen!


Der Herbst wird politisch, mörderisch, poetisch, kulinarisch, aufdeckerisch, historisch, musikalisch & in jedem Fall: spannungsgeladen. Freuen Sie sich auf einen vielfältigen Bücherherbst!


Sachbuch

  • ORF-Korrespondentin Carola Schneider zeichnet in  „Mein Russland“ ein facettenreiches Bild eines widersprüchlichen Landes zwischen Widerstand, Resignation und Aufbruchstimmung.
  • Bestseller-Autor Hans-Henning Scharsach zeigt in „Stille Machtergreifung“ die Verflechtung Norbert Hofers, Heinz-Christian Straches und anderer FPÖ-Funktionäre mit deutschnationalen Burschenschaften auf.
  • Glyphosat ist „wahrscheinlich krebserregend“, so die WHO 2015. Helmut Burtscher-Schaden fragt in „Die Akte Glyphosat“: Wen schützen die Regierungen – Konzerne oder unsere Gesundheit?
  • 100 Jahre Republik Österreich: Walter Rauscher schildert in „Die verzweifelte Republik“ die politische, wirtschaftliche und soziale Krisenzeit in den Gründungsjahren der Republik 1918-1922.
  • Joachim Reiber würdigt mit „Gottfried von Einem einen Komponisten, der wie kein anderer für den Neuanfang Österreichs nach 1945 steht: ein schillerndes, packendes Künstlerporträt.
  • Die spannendsten, lustigsten Anekdoten aus zehn Staffeln der beliebten Tanzshow: Michael Maly blickt mit „Dancing Stars Backstage“ hinter die Kulissen der Erfolgssendung.
  • „Das österreichische Mostbuch“ von Isa Svec erzählt von Brauchtum und Innovation, erkundet die Mostregionen, bietet viele Rezepte und reich bebilderte Geschichten rund um den Most.


Literatur

  • Heimat, Wir-Gefühl, Liebe, Hiebe: Alles da in Schöngraben an der Rauscher. Dass es nicht zu idyllisch wird, dafür sorgt Petra Piuk in  „Toni und Moni oder: Anleitung zum Heimatroman“.
  • Thomas Mulitzer auf Thomas Bernhards Spuren: Ein junger Autor besucht im Roman „Tau“ das berühmt-berüchtigte Weng – bald verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion.
  • Zwei Paare auf Spurensuche: Renate Silberer lässt in „Das Wetter hat viele Haare“ ein traumartiges, geheimnisvolles Mosaik aus berührenden Momentaufnahmen entstehen.
  • Barbara Rieger und Alain Barbero haben in „Melange der Poesie“ 55 österreichische AutorInnen am wohl klassischsten aller Wiener Orte inszeniert: im Kaffeehaus – natürlich in Schwarzweiß.